Förderkreis Pyeongchang berufen

Das neue Haus der Wirtschaft der IHK Südthüringen in Suhl war Gastgeber für die Berufungsveranstaltung des neuen Förderkreises „Thüringer Athleten nach PyeongChang“ der Stiftung Thüringer Sporthilfe. Bereits zum zwölften Mal bildete die Thüringer Sporthilfe einen Förderkreis in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele/Paralympics. Im Jahr 1995 wurden durch den damaligen Förderverein Thüringer Sporthilfe e.V. 25 Thüringer Athleten in den Förderkreis „Thüringer Athleten nach Atlanta“ berufen. Im Jahr der Gründung der Stiftung 1997 berief der neu gewählte Vorstand in Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele/Paralympics im japanischen Nagano 60 Athleten in den Förderkreis. Es folgten viele weitere Förderkreise, aktuell läuft noch der Förderkreis Rio.

Insgesamt hat die Stiftung Thüringer Sporthilfe bisher rund 450 Thüringer Athleten mit einer Gesamtsumme von knapp einer dreiviertel Million in Vorbereitung auf Olympische Spiele/ Paralympics gefördert. Auswahlkriterien für die Aufnahme in den Förderkreis sind die Zugehörigkeit zu einem aktuellen Kaderkreis des Spitzenfachverbandes, die Ergebnisse bei den Weltmeisterschaften und Weltcups des vergangenen Winters und natürlich die berechtigte Chance auf eine Teilnahme an den Spielen. Auf dieser Basis nahmen die Thüringer Sportministerin und zugleich Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Dr. Birgit Klaubert, der Präsident des Landessportbundes, Peter Gösel und Dr. Kuno Schmidt als 1. Vorsitzender der Stiftung Thüringer Sporthilfe sowie die jeweiligen Verbandspräsidenten die feierliche Berufung des 27 Athleten umfassenden Förderkreises „Thüringer Athleten nach PyeongChang“ vor.

In diesem sind zwei Olympiasiegerinnen, sieben Weltmeister, drei Olympiamedaillengewinner und 13 Teilnehmer bei Olympischen Spielen vertreten. Die Förderung der Stiftung Thüringer Sporthilfe erfolgt in Gemeinsamkeit und Abstimmung mit dem Olympiastützpunkt Thüringen, dem LSB Thüringen und den Landes- und Spitzenfachverbänden und soll optimale Bedingungen zur Vorbereitung auf PyeongChang 2018 schaffen.

Förderkreis "Thüringer Athleten nach Rio" berufen

Im Jahr 1995 wurden durch den damaligen Förderverein „Thüringer Sporthilfe e.V.“ 25 Thüringer Athleten in den ersten Förderkreis „Thüringer Athleten nach Atlanta“ berufen. Im Jahr der Gründung der Stiftung 1997 berief der neu gewählte Vorstand in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele/Paralympics im japanischen Nagano 60 Athleten in den Förderkreis. Es folgten die Förderkreise Sydney, Salt Lake City, Athen, Turin, Peking, Vancouver und London, sowie der aktuell noch in der Förderung laufende Förderkreis Sotschi. Insgesamt hat die Stiftung Thüringer Sporthilfe dabei bisher über 400 Thüringer Athleten mit einer Gesamtsumme von mehr als einer halben Million Euro gefördert.

Beim jetzt neu berufenen Förderkreises „Thüringer Athleten nach Rio de Janeiro“ wird erstmals eine dreijährige Förderperiode beginnen. Die Projektförderung startete bisher jeweils zwei Jahre vor den Olympischen Spielen/Paralympics. In die Förderkreise werden Thüringer Athleten berufen, die sich zielgerichtet auf Olympia vorbereiten. Auswahlkriterien sind die Zugehörigkeit zu einem aktuellen Kaderkreis des Spitzenfachverbandes, die Ergebnisse bei den Weltmeister-schaften der vergangenen Sommersaison. Mit der Erweiterung des Förderzeitraumes möchte die Stiftung den Athleten eine langfristigere Unterstützung als bisher zukommen lassen und zugleich auch schon jüngere Athleten mit in den Förderkreis integrieren. Die Förderung der Stiftung erfolgt in Gemeinsamkeit und Abstimmung mit dem Olympiastützpunkt Thüringen, dem LSB Thüringen und den Landes- und Spitzenfachverbänden und soll den Athleten optimale Bedingungen zur Vorbereitung auf Rio 2016 schaffen.

Beim langjährigen Partner der Stiftung, der Bauerfeind AG wurde im Seehotel Zeulenroda der Förderkreis „Thüringer Athleten nach Rio“ berufen. Aus den Händen des 1. Vorsitzenden der Stiftung Thüringer Sporthilfe, Dr. Kuno Schmidt, dem Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Hartmut Schubert und Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung und dem Vizepräsidenten Leistungssport des LSB Thüringen, Lutz Rösner, erhielten die wurden insgesamt 25 Athleten aus sieben Sportarten und dem Behindertensport in ihre Berufungsurkunde und ein kleines Präsent überreicht. Von den berufenen Athleten gehörte bereits die Paralympicsmedaillengewinnerin Isabell Foerder allen bisherigen fünf Sommersportförderkreisen an. Darüber hinaus wurden auch traditionell drei Radprofis, die aus Thüringen stammen und hier ihre leistungssportliche Laufbahn begannen, wie bereits 2004, 2008 und 2012 praktiziert, symbolisch in den Förderkreis Rio aufgenommen. Diese erhalten auf Grund ihrer Profistatuses allerdings keine finanzielle Förderung durch die Stiftung. Im Rahmen des Förderkreises “Thüringer Athleten nach Rio” werden u.a. gefördert: 

Aufwendungen für die Teilnahme an Lehrgängen und Wettkämpfen, wenn der Spitzenverband bzw. andere Fördereinrichtungen die Kosten nicht in voller Höhe tragen; 

Aufwendungen für zusätzliche Lehrgänge außerhalb der Planung des Spitzenverbandes; 

Unterstützung im sozialen Umfeld des Athleten (Verdienstausfälle bei Lehrgangs- und Wettkampftätigkeiten, wenn nicht von DSH gefördert,

Verdienstausfälle für befristete Nichtwahrnehmung des Anstellungsverhältnisses); 

Anschaffung von Sportgeräten und -materialien (wenn nicht vom Spitzenverband bzw. vom Verein gefördert).


Stiftung Thüringer Sporthilfe
Werner-Seelenbinder-Strasse 1
99096 Erfurt
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Fax: 03 61 / 3 40 54 96
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